21.06.2015 Sonntag Sächsische Teams dominieren beim Wettkampf der schnellsten Schlauchbootretter

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), als weltweit größte Wasserrettungsorganisation veranstaltete am 16. Mai den IRB Deutschlandpokal Teil I am Bärwalder See.

Das IRB – kurz für Inflatable Rescue Boat – ist ein sehr wendiges Motorrettungsboot, das aufgrund seiner Bauart besonders für den Einsatz an Seen und in Strandnähe geeignet ist. Die DLRG benutzt sie vor allem als Einsatzmittel an Deutschlands Nord- und Ostseeküsten.

Für den Einsatz ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Bootsführer und Bootsgast unerlässlich. Die simulierten Rettungsübungen in den verschiedenen Wettkampfdisziplinen stärken dieses Miteinander und die Techniken werden weiter verfeinert. Gemeinsames Ziel der Disziplinen ist es, mindestens einen zuvor ausgesetzten Patienten aufzunehmen und so schnell wie möglich ans Ufer zu bringen.

Die Veranstalter konnten 20 Teams aus ganz Deutschland, Belgien und Polen begrüßen. Nach rund 50 Durchläufen konnten vor allem die Sachsen mit ihren Fähigkeiten glänzen. Das Team Meißen 1 errang den Sieg in der Gesamtwertung, mit auf dem Treppchen standen Rheurdt-Schaephuysen aus dem Landesverband Nordrhein sowie Meißen 3. Das gute Abschneiden der Lokalmatadoren unter den Ersten Zehn komplettierten Dresden-Pirna (Rang 6) sowie Görlitz 1 (9).

Nun heißt es, die gute Ausgangssituation im Kampf um den Gesamtsieg des Deutschlandpokals im September in Scharbeutz zu nutzen, wenn an der Ostsee Teil II ausgetragen wird.

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Von: Maria Claus

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